Stimmen zu CoHousing
Was uns gefällt am CoHousing – was es Schönes über CoHousing zu berichten gibt – schöne Erlebnisse und Erfahrungen mit und im CoHousing

CoHousing ist …

… inspiring. It's the way humans should live … (Irische Feriengäste, die für 2 Wochen bei uns lebten.)

… belebende Gespräche und ein „Aufwach-Kaffee“ am Samstagsmarkt … (Magdalena)

Krank sein ist hier besonders toll – es wird für Nahrung und Unterhaltung gesorgt … (AnneMarie)

… kalt ist´s, es schneit … siehe da, ein Klopfen und Kratzen am Fenster … ein wärmender Katzenbesuch erfreut mein Herz zu nächtlicher Stunde … (Magdalena)

… ein Abend ohne Plan und Programm. Und siehe da: eine Klangmeditation im Gemeinschaftsraum! (Andreas S.)

In den letzten Wochen ist es vorgekommen, dass mein Sohn Lorenz und ich ziemlich anstrengende Stunden miteinander hatten. Nach innerem Ringen klopfte ich an die Türen meiner Nachbarinnen und fand Unterstützung im Talentetausch oder einfach geschenkt. Und siehe da, nach einer Stunde erwachte wieder die Sehnsucht nach meinem Sohn und ich ging ihn suchen. Unterstützung bevor es zwischenmenschlich grausam wird. (Elisabeth S.)

Feine Sache: zu fünft kochen und dann zu dreißigst um den Tisch setzen und gut essen. Und anschließend den Abend gemeinsam ausklingen lassen. (Irmgard)

Wenn ich krank bin kocht jemand ein Süppchen oder kauft für mich ein. Und wenn ich wegfahre, dann sind Garten, Katzen und Wohnung gut versorgt. Danke dafür! (Irmgard)

Klein Yana und Klein Lorenz knuddeln, busseln und hüten … das macht Freude und erfreut die Seele und das Herz! (Michaela H.)

Verbiegen, dehnen, schwitzen beim Yoga mit lieben Menschen aus der Siedlung und von außerhalb, das tut gut und es ist ein Geschenk dafür nirgends hinfahren zu müssen. Mit den Schlapfen und Haushose ins Separée vom Gemeinschaftsraum und los geht´s! (Michaela H.)

… frühmorgendliches Spieletreffen mit Niklas, damit eine Mami laufen gehen kann. (Lorenz)

Jonathan kann allein radfahren gehen. (Barbara)

Man kann seine Sorgen / seinen Ärger immer wo abladen – einfach mal weinen oder schreien. Aber auch gemeinsam lachen ist befreiend – blödeönd am Gang herumstehen und Vorbeikommende anstecken. (Barbara)

Den Kindern gefällt´s (N.Ö.D.L, die Vereinszeitung, S.7)

… im Winter nimmt mich Irmgard jeden Morgen mit dem Auto mit zum Bahnhof und so muss ich nicht am Rad einfrieren. Und wenn ich Freitag oder Samstag einkaufen fahren will stell ich mich einfach auf die Gasse und irgendwer fährt dann schon los Richtung Billa, Hofer, Adamah … und nimmt mich mit. (Lilli)

… nach zwei Wochen Urlaub heimkommen und im Gemeinschaftsraum beginnt gerade ein Jazzbrunch mit Christoph und alle sind da… Gefühl von Heimat… (Lilli)

Wie ich vor einigen Tagen mit meiner kleinen Tochter Yana, die gerne schon um 5:30 Uhr aufsteht. verschlafen auf Morgenspaziergang unterwegs war, trifft mich meine Nachbarin Barbara und lädt mich ein, mich zu ihrem Frühstückstisch dazuzusetzen – zu Kaffee und Marmeladebrot, Balsam für verschlafene Väter. (Andreas S.)

Bis früh am Morgen zu „Jugendsünden“ tanzen (Magdalena)

… vor lauter Plaudern beim Nachhausekommen eine Stunde vom Postkasten bis zur Wohnungstür brauchen - manchmal auch länger, (Magdalena)

Tiefsinnige „Brunnengespräche“ am Samstag nachmittag !!

… die Stiegen runtergehen und trommeln

… über den Gang auf ein gutes Glas Wein bei Reini (Evelyn)

… ein Schutzengel namens Gabriela bringt meinen Sohn Orlando jeden Tag in die Kindergruppe

… sprudelnde Ideen bei den Redaktionssitzungen ( Ildikó )

… ein eigener Beachvolleyballplatz – ein Traum… Copa Cabana Feeling

… irgendwer hat immer 3 Teelöffel Topfen wenn sie uns ausgegangen sind… (Andreas S.)

hinten im Grünland gärtnern, daneben ackert Magdalena, dabei in die Ferne schauen und vor allem auf den wilden, schönen aus altem Astwerk zusammengebundenen Zaun von Alex und Thorsten … (Lilli)

…Hannes holte Wasser
Christa holte Wasser
Lilli war beim Postkasten
Ildikó wollte in die Waschküche
Martha kam gerade vom Spargelessen nach Hause
Irmgard wollte in den Keller gehen
… und plötzlich waren alle in angeregte Gepräche vertieft – Auszug Zitat Martha: „Ihr müsst´s Euch auf´n Tisch setzen und die Füaß baumeln lassen, des entlastet die Knia.“ etc.
Schön war´s. Ende ca. 22:00 (Hannes)










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